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Text Muschel-Mysterium

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             Sitara Elke Eggeling,  Max-Halbe-Weg 5,  D-88131 Lindau, Tel.: 08382-977580 oder 72546, Fax: 75705,  e-Mail: sitayan@w-4.de

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Shop-update: 13.September  2017

link zum Artikel im Visionen Magazin

Pressestimmen & Artikel


Die Muscheln dieses Bildes sind vorwiegend am indischen Strand des arabischen Meeres gefunden worden. Sie sind auf Plexiglas geklebt und der Hintergrund ist zum Wechseln herausnehmbar.
Die Muschel wird in ihrer symbolischen Bedeutung häufig als aufgehende Sonne gesehen und war früher das Zeichen der Pilger die sich auf Wallfahrt begaben, um ein Gelübde abzulegen. Somit steht die Muschel für den “Beginn einer Läuterung”.
Die Anordnung der Muscheln als diagrammartiges Mandala, betont den Mittelpunkt. Dort befindet sich ein Fünfstern, ein aufrechtes Pentagramm, das den Menschen symbolisch darstellt. Der obere Strahl des Sterns als den Kopf, die zwei seitlichen Strahlen als die Arme und die beiden unteren als die Beine. Die Hintergrundfarbe dieses “Menschen” ist Gold. Einen Menschen umgibt “goldenes Licht”, wenn er sein höchstes Ziel, die Selbsterkenntnis erreicht hat. Diese Vorstellung stammt aus der indischen Tradition der Erleuchtung, die besagt, daß dieser Mensch sein Selbst erkannt hat, also weiß, wer er ist.
Dieser symbolisierte Mensch, der Fünfstern, ist von fünf kreisartig angeordneten Muschelgruppen umgeben. Diese Muschelformation ist so gelegt, daß sie jede Gruppe für sich in der Form das “Symbol des Mysteriums” darstellt, was auch “das Siebenstrahlige” genannt wird. Es besteht aus sieben Hagal-Runen bei denen die Arme einer Rune immer wieder die weiteren Arme einer benachbarten Rune bildet, -  eine unendliche Verbundenheit.
Es handelt sich in dieser Gruppe von Hagal-Runen um sieben aufrechte Runen. Die aufrechte Hagal-Rune ist das Zeichen des Potentials, das den Menschen über das Irdische hinaus ins Göttliche wachsen lassen kann. Der senkrechte Strich, das Zeichen der Persönlichkeit liegt über dem Malkreuz, dem Zeichen der menschlichen Zeugungs- und Schöpferkraft. Der Mensch ist also schon Gott selbst als Potential. Dies gilt es zu realisieren.
Diese fünf “Siebenstrahligen“ stehen für die fünf Sinne des Menschen, die außerhalb von ihm stehen, weil sie auch nach außen gerichtet sind. Die fünf Sinne sind: Das Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen und Sprechen.
Das gesamte Gebilde des Menschen und seine Umgebung ist mit einem Muschelkreis umschlossen. Dieser Kreis symbolisiert die in sich geschlossene Vollendung und Vollkommenheit des Menschen. Der Kreis deutet auch auf den ewigen Kreislauf des Lebens hin, d.h. daß der Mensch dem Kreislauf von leben, sterben und wiedergeborenwerden unterworfen ist solange er seine fünf Sinne nicht beherrscht, sondern umgekehrt, sie ihn. Denn die fünf Sinne verbinden den Menschen mit dem irdischen Leben, dem Lebenskreislauf.
Von dem Kreis aus zeigen 15 Strahlen nach innen, zum Mittelpunkt. Diese Strahlen stehen symbolisch für Energien, die dem Menschen helfen nach innen zu gehen.
Das gesamte Mandala wird von jeweils 7 Strahlen von links und 7 Strahlen von rechts, umgeben. Diese Strahlen führen von dem Kreis nach außen. Die Zahl sieben galt schon früher als heilige Zahl und steht hier im Zusammenhang mit den 2 x 7 nach außen gerichteten Strahlen  für die Vollendung, die Fülle und die Vollständigkeit.
Das gesamte Mandala ist mit einem Hintergrund unterlegt, der vom Mittelpunkt aus rosa und nach außen hin rot wird. Rot, als die Farbe der Sexualität oder dem Wurzel-Chakra, und dient somit hier als Verbindung des Menschen mit der Erde .