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Text-Yantras

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             Sitara Elke Eggeling,  Max-Halbe-Weg 5,  D-88131 Lindau, Tel.: 08382-977580 oder 72546, Fax: 75705,  e-Mail: sitayan@w-4.de

       Meditationsbilder, Mandalas, Yantras, Chakren, 8.Chakra, Blumen-Symbolik, Muschel-Bilder, Homöopathische Bilder, Persönliche Kraftbilder,

Besuchen Sie mich in meiner TreppenArtGallerie in Lindau, Max-Halbe-Weg 5- letzte Autobahnabfahrt vor Bregenz

Shop-update: 13.September  2017

link zum Artikel im Visionen Magazin

Pressestimmen & Artikel

Yantras
dienen dazu, sich mehr und mehr in sich selbst zu vertiefen. Wenn man länger auf ein Yantra schaut, fällt automatisch der Fokus auf die Mitte des Bildes und man gelangt in eine andere Bewußtseinsebene (Trance Induktion). Die Gedanken verlieren ihre Wirklichkeit - Wichtigkeit, selbst das Yantra verschwindet und man ist ruhig.
Das Yantra ist ein magisch-mystisches Kraftdiagramm, eine geometrische Repro-duktion universeller Energien aus den uralten und doch lebendigen tantrischen Kulturen.
Der Punkt beispielsweise bedeutet die Ureinheit des Universellen, Kombinationen von Dreiecken nach oben und unten be-deuten die Vereinigung des männlichen und weiblichen Prinzips. Ein Lotuskranz zeigt die geistige Wiedergeburt an. *
Die Kontemplation auf ein Yantra führt zur Vergeistigung und letztendlich zur Vereini-gung mit dem Universellen, der Ureinheit, dem Selbst.

Neben den bereits bestehenden Yantras malt Sitara auch Yantras, die farblich individuell auf eine Persönlichkeit abge-stimmt sind. Dadurch besteht die Möglich-keit, ein speziell auf sich angefertigtes Yantra zu erhalten.
Die Standartgröße eines Yantras beträgt gerahmt 80 cm X 80 cm, gemalt in Tusche und Acryl auf Bristolkarton.

* “Jedes Symbol stellt einen Weg zur Bewußtmachung eines unbewußten Inhalts dar, denn es transportiert ihn ins Faßbare.“

(C.G.Jung - Der Mensch und seine Symbole“- Walter-Verlag)

"Am Beispiel des SHRI - YANTRAS:

Obgleich scheinbar nicht mehr als eine geometrische Anordnung, ist diese verwickelte Linienzusam-menstellung als Unterlage für Meditationen bestimmt - genauer gesagt, für eine konzentrierte Visualisierung des polaren Spiels und des jede Logik erschütternden Paradoxes von Zeit und Ewigkeit. Die Komposition faßt gewisser-maßen in einem einzigen Augen-blick den Sinn einer ganzen Welt von Mythen und Symbolen zu-sammen."

(Aus Heinrich Zimmer - "Indische Mythen und Symbole" - Diederichs Verlag)