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Hirngespinst

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             Sitara Elke Eggeling,  Max-Halbe-Weg 5,  D-88131 Lindau, Tel.: 08382-977580 oder 72546, Fax: 75705,  e-Mail: sitayan@w-4.de

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Shop-update: 13.September  2017

link zum Artikel im Visionen Magazin

Pressestimmen & Artikel

Das Gehirn produziert innerhalb von Sekunden unglaublich viele Gedanken, die wir oft gar erfassen können. Und so kann es mit vielen „unbewussten“ Gedankenfetzen vorkommen, dass sich auf einmal ein Gedanke zusammensetzt und wir wissen gar nicht, warum und wo er herkommt. Deshalb ist ein „Gehirngespinst“ eigentlich nichts schlechtes - man muss es nur als solches erkennen. Das Gehirn dient als Gedankenempfänger, Speicher und Gedankenproduzent. Das Produzieren der Gedanken entsteht meistens aus dem Gedankenspeicher, wobei das Gehirn dabei keinen Sinn für die Realität hat, da es alte Erfahrungen abgespeichert hat und darauf immer Bezug nimmt. Das könnte man als Konditionierung bezeichnen, die nicht auf die „Richtigkeit“ überprüft wurde. Und so schafft sich jeder aufgrund seiner Erfahrungen (die aus einer Kombination von Gedanken und Gefühlen bestehen) seine eigene Realität. Und natürlich stellt sich da die Frage, die schon viele Wissenschaftler am erforschen sind: War erst der Gedanke da, der ein Gefühl auslöst oder ist das Gefühl zuerst für den Gedanken zuständig???
Sobald der Verstand einen Abgleich mit seinen Gefühlen und Gedanken gemacht hat, die er schon einmal ähnlich erlebt oder davon von außen (z.B. Erfahrungen vom Nachbarn oder im Fernsehen) gehört hat, sagt Computer Gehirn: „Das ist richtig“ Aber wer sagt es, dass es wirklich richtig ist? In wie weit  entspricht es der Realität???
Der Vergleich mit der „objektiven“ Realität und des Bewusstwerdens der Zusammenhänge von Gefühl und Gedanken kann ein Gehirngespinst entlarven. Die unendlichen Gehirnwindungen, die in dem Bild in Mandalaform dargestellt sind, stellen die eigentliche Ausweglosigkeit der immer wieder neuen Gedanken, die in den Hirnwindungen gespeichert und produziert werden dar. Nur eine Bewusstwerden dessen, dass alles miteinander verbunden ist und die Gefühle von den Gedanken nicht getrennt werden können ist eine Möglichkeit, sich aus der Trennung heraus, ins Sein hinein zu katapultieren. Dabei ist eine Kontemplation vor dem Bild sehr hilfreich, um die Gedankenstruktur intuitiv auf den Realitätsgehalt hin zu spüren.